Preisgekrönt
+++Internationaler Architekturpreis für das Freizeitbad Greifswald+++
Bereits 2001 erhielt das Freizeitbad den IOC/IAKS AWARD in Silber.
Der IOC/IAKS Award ist der einzige internationale Architekturpreis für Sportstätten. Ausgezeichnet werden seit mindestens einem Jahr im Betrieb befindliche Sportstätten (Neubauten, Erweiterungen oder Modernisierungen); damit wird sichergestellt, dass die prämierten Sportstätten neben einem überzeugenden Entwurfskonzept, gelungener städtebaulicher und landschaftlicher Integration, Barrierefreiheit und weiteren Kriterien auch ihre Alltagstauglichkeit bereits unter Beweis gestellt haben.
Prämiert wurde u.a.:
2007 Olympiastadion Berlin
2005 Bodensee-Therme, Überlingen/Deutschland
2003 Agrippabad, Köln/Deutschland
2001 Freizeitbad Greifswald |
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Aus der Bewertung der Jury:
„Großzügige Verglasungen erzeugen eine helle und angenehme Atmosphäre. Der Übergang von innen nach außen wird durch Licht, Wasserführung und Materialaufwand fließend gestaltetet. Durch Absenkung der Wasseroberfläche auf Geländeniveau wird das Bild einer überdachten Badelandschaft erzeugt. Das Tragwerk aus Holz und Stahl ist ebenso klar strukturiert wie die Gesamtanlage, so dass eine leichte Orientierung unter den vielfältigen Bade- Wellness- und Freizeitangeboten ermöglicht wird.“
Bereits 1998 wurde das Freizeitbad Greifswald mit dem Kreativpreis in Gold und 2000 mit dem Interbad-Millenium-Sonderpreis für Kommunale Bäder ausgezeichnet.
Die Stadtwerke als Initiator und Betreiber des Projektes ziehen eine positive Bilanz. Über 2 Millionen Menschen zählte das Bad in der Pappelallee bereits. Die Einen, weil sie den Badespaß suchen, die Anderen zum Schwimmunterricht, wieder Andere zu Rehabilitations- und Therapiezwecken. Allen Ansprüchen wird man mit dem jeweiligen Becken und der großzügigen Saunalandschaft gerecht.
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