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KWK

+++Bei der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in Kraftwerken wird sowohl die entstehende Wärme als auch der erzeugte elektrische Strom genutzt.+++

Kraft-Wärme-Kopplung ist die effizienteste Technologie zur Umwandlung von Primärenergie in Strom und Wärme.

Bei einer mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) betriebenen Energiewandlungsanlage wird sowohl die bei der chemischen oder physikalischen Umwandlung von Energieträgern entstehende Wärme als auch die durch die Energieumwandlung erzeugte elektrische Energie genutzt.


Prozess KWK 

Die Verbrennungskraftmaschine (z. B. Motor, Gasturbine) treibt einen Generator an und stellt dadurch elektrischen Strom dem Verbraucher zur Verfügung. Ggf. kann der Motor auch direkt eine Maschine oder einen Verdichter (z. B. bei der Drucklufterzeugung) antreiben. Die Abwärme, welche im Motorblock anfällt (Kühlwasser, Öl), wird über einen Wärmetauscher zur Heizwassererwärmung verwendet. Die im Abgas enthaltene Energie wird ggf. zur Dampferzeugung (Prozesswärme) genutzt und/oder mittels Wärmetauscher zur Brauchwassererwärmung.

Als konventionelle Technologien zur Kraft-Wärme-Kopplung stehen die Dampfturbine, der Verbrennungsmotor sowie die Gasturbine zur Verfügung. Neuere Technologien wie die Brennstoffzelle oder der Stirlingmotor erweitern die bestehenden KWK-Technologien.

 

Wie effektiv sind die Greifswalder Kraftwerke? 

Wie viel CO2 wird durch die Kraft-Wärme-Kopplung gegenüber einer getrennten Wärme- und Stromerzeugung eingespart?

Müssen die Greifswalder Kraftwerke am europaweiten Emissionshandel teilnehmen?