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Uran-Grenzwert im Trinkwasser nicht überschritten

+++Der Uran-Grenzwert im Greifswalder und Gützkower Trinkwasser nicht überschritten+++

In den Medien ist gegenwärtig zu lesen, dass für die Zubereitung von Säuglingsnahrung das verwendete Wasser weniger als 2 Mikrogramm Uran je Liter enthalten sollte. Auch wenn dieser Wert nicht gesundheitlich abgeleitet ist, und es (noch) keinen gesetzlichen Grenzwert für den Uran-Gehalt des Trinkwassers gibt, brauchen die Greifswalder und Gützkower Bürger sich nicht zu sorgen: Das Greifswalder Trinkwasser kommt aus den Wasserwerken Groß Schönwalde und Hohenmühl bei Hinrichshagen sowie für die Riemser aus Tremt. Diese Wasserwerke sind auch auf der Internetseite der gemeinnützigen und unabhängigen Organisation „foodwatch“ http://www.foodwatch.de  mit nicht nachweisbaren Uranwerten unter 0,5 Mikrogramm je Liter angegeben. In Gützkow kommt das Wasser aus dem Wasserwerk Gützkow und aufgrund der dort bestehenden geologischen Verhältnisse wurden 1,23 Mikrogramm Uran je Liter Wasser  gemessen. Auch dieser Wert gilt für die Zubereitung von Babynahrung als unbedenklich.

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